Wasserader, Erdstrahlen und Krebs

Hier ein paar Anmerkungen für die Diskussion "Ob es so etwas wie eine Wasserader und Erdstrahlen überhaupt gibt"?

Genaugenommen am 19. Januar 1929 war die Krebsursache eindeutig und unwiderlegbar bewiesen durch die geniale Arbeit des Freiherrn von Pohl. Er untersuchte in Begleitung eines weiteren Rutengängers, eines Polizeikommissars und mehreren Honoratioren der Stadt Vilsbiburg in Niederbayern auf Anregung des Bürgermeisters J. Braune und Mitarbeit des Obermedizinalrats Dr. Bernhuber diese kleine Stadt vom 13. - 19.01.1929. Das Ergebnis war eine völlige Übereinstimmung der von 1918 bis 1928 registrierten 48 Krebs-Todesfälle mit stark gestörten Schlafplätzen durch eine Wasserader und Erdstrahlen.

Am 4. und 5. Mai 1930 untersuchte Freiherr von Pohl Grafenau. Hier hatte es seit 1914 sechzehn Todesfälle durch Krebs gegeben. Dies ist bei einer Einwohnerzahl von ca. 2000 gering. Auch hier ergab die Ermittlung eine totale Übereinstimmung der Krebshäuser mit einer unterirdischen Wasserader, wobei sich hier alleine fünf Krebstodesfälle in einem einzigen Häuserblock ergaben.

Sanitätsrat Dr. Hager untersuchte Krebs-Fälle in Stettin mit Hilfe des Rutengängers Geheimrat C. William im Jahre 1931 : Krebsfälle von 1910 bis 1931 mit 5348 Todesfällen.

je 1 Fall in          1575 Häusern   1575 Tote

je 2 Fälle in          750        "          1500 Tote

je 3 Fälle in          337         "          1011 Tote

je 4 Fälle in          167         "            668 Tote

je 5 Fälle in           51           "             255 Tote

je 6 Fälle in           15           "                90 Tote

je 7 Fälle in            6             "                42 Tote

und in nur weiteren 7 Häusern zusammen 207 Tote.

Alle Schlafplätze dieser 5348 Krebsopfer waren durch eine pathogene (krankheitsfördernde) Wasserader oder Erdstrahlen gestört.

Ebenfalls 1931 untersuchte Dr. Blos mit seiner Frau Karlsruhe. Auch sie ermittelten eine völlige Übereinstimmung von Krebserkrankung und chronisch Kranker mit vorhandener Wasseradern oder Erdstrahlen.

Dr. Victor Rambeau untersuchte 3 weitere Ortschaften 1934 auf Erdstrahlen und Wasserader. Sein Ergebnis: „Es gibt keinen Fall von Krebs, der nicht über einem geologisch gestörten Feld liegt.“

Frau Dr. Veronika Carstens veröffentlicht 1985 eine Studie, in der an weltweit 700 Fällen festgestellt wird, dass Krebs-Patienten, deren Schlafplätze aus wasserader- und erdstrahlenbelasteten Zonen entfernt wurden, ohne schulmedizinische Behandlung wieder gesund wurden.

Aufgrund dieser und weiterer Untersuchungen wurde immer wieder festgestell, dass Erdstrahlen und Wasseradern mit Krebs und chronischen Erkrankungen eng in Verbindung stehen!