Erdstrahlen messen - Störfelder aus der Erde!
Pathogene Erdstrahlen, die tief aus dem Erdinnern zu uns dringen, sind unsichtbar. Kein Wunder also, dass man sich ihre schädliche Wirkung auf Mensch, Tier und Natur schwer vorstellen kann. Dabei können gerade diese Erdstrahlen großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen ausüben.
Längere Aufenthalte auf Strahlenfeldern von Erdstrahlen und Wasseradern wirken sich fast immer negativ auf unser Wohlbefinden aus. Erdstrahlen schwächen unseren Körper, unsere Selbstheilungskräfte und Immunkräfte. Das besondere Dilemma dabei: Den Betroffenen kann oft nur kurzzeitig, nicht ausreichend oder gar nicht durch Therapie geholfen werden, da sie den krankmachenden Erdstrahlen täglich aufs Neue ausgesetzt sind.
Seit ein paar Jahren messen wir auch größere Belastungen durch Erdstrahlen aus dem Internet!
Telefon- und Internet-Leitungen werden meistens in der Erde verlegt. Die Informationsflut aus dem Internet bringt uns auf Ihren weg in unser Wohnzimmer, Kinderzimmer und Arbeitsplatz nicht nur Elektrosmog, sondern auch jede Menge Informationen der belastenden Erdstrahlen mit.
Unser Internet versorgt uns also nicht nur mit vielen Bildern, sondern zusätzlich kommen aus dem Internet belastende feinstoffliche Informationsmuster der gesamten negativen Internet-Inhalte, Elektrosmog und Strahlung durch Wasseradern und Erdstrahlen. Alle diese Belastungen haben eins gemeinsam, sie wirken negativ auf das menschliche Immunsystem unseres Körpers und sind daher krankheitsfördernd.
Beim Messen stellen wir fest, die krankheitsfördernden Erdstrahlen haben viele Gesichter.
Hohlräume im Erdinneren können einbrechen, wodurch Schichten von oben nachrutschen. Verschiedene Gesteinsschichten, berühren sich und reiben aneinander, z. B. kommt die Zinkschicht mit der Kohleschicht in Berührung. Diese Erdstrahlen entstehen durch eine Reaktion, wie wir sie von der Batterie kennen und mit der Erdgravitation nach oben getragen werden. Auch andere Mineralien können miteinander reagieren und auf diese Weise Erdstrahlen freisetzen.
Erdstrahlen die durch Gesteinsbrüche hervorgerufen werden, stehen im Verdacht, dass sie auf die Psyche des Menschen negativ wirken. Es kann zu Angstzuständen und beklemmenden Träumen kommen.
Gesteinsverwerfungen sind ähnlich den Brüchen. Auch bei Verwerfungen reagieren verschiedene Gesteinsschichten miteinander, die sich in der Tiefe gegeneinander aufrollen. Diese Art der Erdstrahlen finden wir in der Regel großflächig an.
Wer regelmäßig auf Erdstrahlen von Verwerfungen schläft, neigt zu Gefühlsschwankungen, ist leicht reizbar, wird als streitsüchtig beschrieben, neigt aber gleichzeitig zu Depressionen.
Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe. Im Erdinneren entsteht aus Kernprozessen schnelle Neutronenstrahlung, die den gesamten Erdball durchdringt und keinen gesundheitlichen Schaden anrichten. Diese Erdstrahlung kann jedoch durch eine unterirdische Wasserader abgebremst werden. Sie nimmt dann als Folge Masse an. Es entstehen abgebremste Neutronen, die auf den Körper treffen. Hieraus resultiert eine pathogene (krankheitsfördernde) Strahlung. Erdstrahlen von Wasseradern strahlen mitunter sehr stark ab. Der unterirdische Wasserlauf löst Säuren, Basen und Salze aus dem Boden. Diese zerfallen bei der Lösung in Wasser in Ionen. Daher kommt es über Wasseradern zu einer erhöhten Ionendichte. Bauwerke werden dabei nahezu ungehindert durchdrungen.
Erdstrahlen, die durch Wasseradern hervorgerufen werden, führen häufig zu Schlafstörungen, dauerhafter Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphase, Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule sowie Gelenk- und Kopfschmerzen. Setzt sich ein Betroffener über längere Zeit der Erdstrahlen aus, drohen chronische Erkrankungen. Symptome können Atemnot, schwere Beine, Krampfadern, Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck, Gicht oder Rheuma sein. Es besteht ferner der Verdacht eines Zusammenhanges mit Krebserkrankungen.
Die sog. “Hartmann-Gitter” (benannt nach ihrem Entdecker) haben eine Maschenweite von 2 x 2,5 m und verlaufen in Nord-Süd und in Ost-West-Richtung. Diese sind durch die Beeinflussung von Mobilfunk, Elektrosmog, ELF-Wellen usw. meist krankheitsfördernd auf unserem Körper. Diese Art der Erdstrahlen ist besonders stark, wenn sie sich mit anderen Gitternetzen oder Störzonen überschneiden.
Das sog. “Curry-Gitter”, ebenfalls genannt nach seinem Entdecker Dr. Curry, hat eine Maschenweite von ca. 3,75 m. Es verläuft diagonal zum Hartmanngitter in Nord-Ost /Süd-West bzw. Nord-West/Süd-Ost Richtung. Die Erdstrahlung dieser Gitter ist unterschiedlich. Sind meist krankheitsfördernd, auf jeden Fall störend. Die Intensität dieser Erdstrahlung des Currygitters wird durch die Mondphasen beeinträchtigt. Liegt hier eine Überschneidung mit anderen Gittern vor, sind diese Streifen i. d. R. krankheitsfördernd. Ein Kreuzungspunkt etwa im Kopfbereich kann zu schmerzenden Druckgefühlen in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, zu Tinnitus sowie zu Schwindelgefühlen führen, wird aber auch für Schilddrüsenerkrankungen verantwortlich gemacht.
Der sog. “Pflanzen-Wachstums-Laser” verläuft wie das Hartmanngitter in Nord-Süd und Ost-West-Richtung. Es hat eine Maschenweite von 10 x 10 m. Er überschneidet sich i. d. R. mit dem Hartmanngitter und hat eine krankheitsfördernde Wirkung.
Die Benkerkuben haben, nach seinem Entdecker, eine dreidimensionale Schenkellänge von 10 X 10 Metern, die Kantenstreifen dieser Erdstrahlen werden mit 1 Meter Breite und Höhe angegeben. Die Besonderheit bei den Benkerkuben ist: Die einzelnen Kubeninhalte verändern abwechslungsweise ihre krankheitsfördernde Erdstrahlen-Qualität. Die einzelnen Kuben werden dem elektrischem Sinn von Plus und Minus zugeordnet. BENKER nannte die biologisch angenehme Kube "magnetisch", die biologisch belastende "elektrisch".
Symptome, die durch einen mit Erdstrahlen und Wasseradern belasteten Schlafplatz auftreten können:
Bettnässen, Rückenschmerzen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Tinnitus, Konzentrationsstörungen, Immunschwäche, Lähmungserscheinungen, Menstruationsbeschwerden, Reizbarkeit, Potenzstörungen, Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen, Depression, Muskel- und Gelenkschmerzen, rheumatische Erkrankungen, Störungen im Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-Störungen, Störungen des Blutdrucks und vieles andere wird durch Erdstrahlen mit Verursacht.
Messwerkzeuge und Messtechniken von Rutengänger und Radiästheten zum messen von Erdstrahlen und Wasseradern
Früher war es die reine Rutengänger Ausbildung und heute geht es um das feinstoffliche messen als Radiästhet und Rutengeher. Die Messwerkzeuge sind heut nicht mehr alleine die Winkelrute, auch als Wünschelrute bekann, sondern viel mehr die Einhandrute und das Schwingungsfrequenz-Messgeräte auf der Basis der Bioresonanz. Mit diesen Messgeräten können wir sowohl Elektrosmog, Erdstrahlen, Schimmelpilze, Schwermetalle und vieles andere, in der Luft, im Wasser und im Körper messen.
Aufgrund dieser einmaligen Messtechnik der Radiästhesie, können Sie ganz schnell fest stellen, was das Abschirmen mit einer Abschirmung bewirkt und ob das zu empfehlen ist. Sie lernen auch ganz einfache energetische Möglichkeiten kenn, womit Sie in der Lage sind störende Informationsmuster auf zu lösen.
Wir wünschen Ihnen viele neue einsichten durch unsere Seminare.

