Elektrosmog und Gesundheit
Körperliche Störungen durch Elektrosmog
Prinzipiell wirkt Elektrosmog störend auf die Gesundheit und störend bei der Zellkommunikation, die sich durch verminderte Melatoninbildung und Immunsystemveränderungen bemerkbar machen kann. In der Zirbeldrüse im Gehirn wird das Hormon Melatonin gebildet, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert und im Körper krebshemmend und so positiv auf unsere Gesundheit wirkt.
Elektrosmog - Elektrische Felder
entstehen infolge elektrischer Wechselspannung in Leitungen, Steckdosen, elektrischen Geräten usw., und zwar auch dann, wenn keine stromverbrauchenden Geräte in Betrieb sind. In Stromzuleitungen, Steckdosen, Verlängerungskabeln usw. können Elektrosmog wie z. B. elektrische Felder auch dann gemessen werden, wenn kein Gerät aktiv ist. Das elektrische Spannungsfeld kann, je nach Material und örtlichen Gegebenheiten über die Wände zur Masse (Erde) gelangen. Es kann aber auch bei geringer oder keiner Leitfähigkeit (z. B. Fachwerkwand) auf den Schlafplatz und somit negativ auf unsere Gesundheit wirken.
Elektrosmog - Magnetische Felder
werden durch fließenden Strom erzeugt, d. h. dieser Elektrosmog entsteht immer dann, wenn ein Gerät, eine Lampe etc. eingeschaltet ist. Diese Felder breiten sich durch Wände, Häuser, Erdreich, durch alle nichtmagnetischen Materialien ungehindert aus. Magnetische Felder können nur schlecht und mit erheblichem Aufwand abgeschirmt werden und beeinträchtigen so unsere Gesundheit.
Elektrosmog - Niederfrequente Strahlungen
sind künstliche Strahlungen durch das öffentliche Stromversorgungsnetz, durch Stromleitungen und elektrische Geräte im Haushalt, Lampen, Transformatoren, Fußbodenheizung, Heizdecken, Fahrzeuge (Auto, Bus, U-Bahn, S-Bahn, Züge, Schienenstränge, Bahnhöfe), Elektrosmog in Tuchfühlung mit unserer Gesundheit.
Elektrosmog - Hochfrequente Strahlung
sind künstliche Strahlungen von Sende- und Funktürmen für Radio und Fernsehen, Satelliten, zivile oder militärische Radaranlagen (z. B. Luftraumüberwachung, Wetterbeobachtung, Verkehrsradar), Richtfunktürme für die Telefonübermittlung, Mobilfunk, W-Lan für EDV-Geräte, Mikrowellenherd etc. Bei der hochfrequenten Strahlung können elektrische und magnetische Felder nicht mehr voneinander getrennt werden. Durchdringen sogar unsren Körper und nehmen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit.
Elektrosmogmessgeräte für Niederfrequenz und Hochfrequenz:

Seminar der Elektrosmogmesstechnik
Wo beginnen nun aber solche Störungen der Gesundheit?
Elektrosmog - Störung, Beeinflussung bzw. Schädigung ab wann die Gesundheit:
Elektrisches Wechselfeld[V/m] magnetisches Wechselfeld [nT]
Kalzium-Ionen-Austausch Zellkommunikation) 10 - 60 nT
Zell-Signalübertragung < 20 V/m < 1000 nT
Melatoninspiegel-Absenkung < 20 V/m < 1000 nT
Im Vergleich dazu, welche Elektrosmog - Wechselfelder strahlen Zuhause:
Niedervolt-Halogenschreibtischlampe Abstand 50 cm > 4500 nT
Kabel in Wänden bei 1000 W Strom Abstand 20 cm < 100 nT
Fernseher Abstand 50 cm 3500 nT
Nachtstromspeicherheizung – Zuleitung 50 cm 2200 nT
Elektrosmog durch elektrische Wechselfelder wirken im Organismus wie künstliche Wirbelströme, Stromflüsse und Ladungsumkehrungen.
Metall-Nachttischlampe ungeerdet Abstand 50 cm 80 V/m
Wand mit Brüchigen Stegleitungen Abstand 50 cm > 100 V/m
Wand mit Konventionellen NYM-Kabeln 50 cm < 10 V/m
Farbfernseher Eingeschaltet Abstand 50 cm 300 V/m
Heizkissen, Wärmedecke 1 cm 4500 V/m
Quelle: Stress durch Strom u. Strahlung, W. Maes
Die Leiterbahnen in unseren Körper „Meridiane“, haben Ihre eigenen Frequenzen. Langfristig jedoch erleben wir die Auswirkungen von Elektrosmog auf unsere Gesundheit. Im einzelnen kann dies zu Schlafstörungen, Müdigkeit, Leistungsabfall, Stressreaktion, Depressionen, Lernunfähigkeit und Krebs etc. führen. Nerven- und Muskelzellen, die mit elektrischen Ladungen arbeiten, bekommen Fehlinformationen.
Die Struktur der Zellmembran verändert sich, dadurch wird der Stoffwechsel der Zelle gestört und so unsere Gesundheit beeinträchtigt.
Die nächtliche Produktion des Melatoninhormons durch die Zirbeldrüse wird um 30-50% reduziert. Das Melatoninhormon ist u. a. verantwortlich für das Immunsystem und die Abwehr von Krebszellen.
Der Bevölkerungsanteil elektrofühliger Menschen steigt stetig an.
Elektrosensibilität auf Elektrosmog bedeutet, dass ein Mensch die Gegenwart von elektromagnetischen Feldern direkt körperlich spürt und mit gesundheitlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, innerer Unruhe, Unwohlsein bis hin zu konkreten körperlichen Schmerzen reagiert.
Elektrosensibilität steht dabei nie am Anfang einer Entwicklung. Sie ist stets das Ende einer langfristigen, permanenten Über- und Fehlbelastung des Körpers. Vergleichbar mit einer Mehlstaub-Allergie bei Bäckern oder der allergischen Reaktion von Friseuren auf Shampoos und Haarstylingprodukte tritt die Reaktion des Körpers erst nach einem gewissen Zeitraum der gesundheitlichen Überbelastung auf. Irgendwann kann der Organismus diese nicht mehr ausgleichen und es kommt zu Stressreaktionen. Eine allergische Reaktion zeigt also nicht den Beginn sondern das Ende einer Entwicklung an. Der Körper befand sich seit längerer Zeit im Stress der Fehlbelastung - nur hat man dies Gesundheitsbelastung durch Elektrosmog selbst nicht bewusst wahrgenommen.
Die alte Erkenntnis "Die Dosis macht das Gift" erweist sich auch in diesem Zusammenhang als richtig. Gleiches gilt auch bei störenden elektromagnetischen Feldern. Nicht die einmalige Belastung führt zu biologischen Störungen der Gesundheit, sondern eine langfristige, dauerhafte Fehl- und Überbelastung durch Elektrosmog. Elektrosensibilität ist die Stressreaktion des Körpers auf diesen Bereich der "Umweltverschmutzung Elektrosmog".
Wie heftig jemand auf Elektrosmog reagiert, hängt auch von seiner individuellen Empfindlichkeit und Gesundheitszustand ab. Grundsätzlich sind Menschen von Haus aus unterschiedlich sensibel gegenüber der Wirkungen von Elektrosmog. Die Bandbreite reicht dabei von 0,1 Mikrowatt/cm² bis zu 15 Mikrowatt/cm² und höher.
Der Weg zur persönlichen Elektrosensibilität erfolgt meistens in mehreren, sich schleichend einstellenden Schritten:
Die Reaktion des menschlichen Organismus auf permanenten Elektrosmog lässt sich vereinfacht in drei Phasen gliedern, die immer wieder beobachtet werden. Oft werden erste Gesundheits-Symptome aus Unwissenheit nicht auf Elektrosmog zurückgeführt. Da die Suche nach den Ursachen meist erfolglos bleibt, gelten diese Menschen dann als psychosomatisch Kranke und als austherapiert.
Phase 1 - Störungsphase durch Elektrosmog
Der Körper reagiert mit Befindlichkeitsstörungen, Stresssymptomen wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Nervosität, Konzentrationsschwäche oder vegetative Gesundheitsstörungen treten auf.
Phase 2 - Beeinträchtigungsphase durch Elektrosmog
Die Symptome der Gesundheitsstörungen werden nun deutlicher wahrgenommen z.B. als starke Kopfschmerzen oder Migräne, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, stärkerer Infektanfälligkeit und weiteren organischen Störungen.
Phase 3 - Pathologische Phase durch Elektrosmog (Krankheit)
In der 3. Phase kann es dann oft zu irreversiblen Gesundheitsstörungen kommen, wenn die Elektrosmogbelastung nicht reduziert wird. Hier manifestiert sich ein breites Spektrum an Krankheitsbildern.
Menschen haben im Gehirn und in jeder einzelnen Zelle hochsensible magnetische Antennen
Erst in den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von bahnbrechenden Erkenntnissen gewonnen, welche Bedeutung die Gestalt der uns umgebenden Magnetfelder für unseren Organismus hat. Wichtig war die Entdeckung, dass die DNA in jeder Zelle Signale aus unserer magnetischen Umwelt empfängt und auch sendet. Ihre Form als ideale Kombination einer Rundantenne (gewundene Doppelhelix-Form) und einer Stabantenne (ausgeklappt ist die DNA rund 1,8 Meter lang) befähigt sie dazu.
Technische Maßnahmen zur Abschirmung von Elektrosmog
Für diese Maßnahmen ist es unbedingt notwendig einen Fachmann zu konsultieren! Zum Abschirmen sind wichtige physikalisch und quantenphysikalische Regeln zu beachten. Doch wie so oft sind diese Maßnahmen unzureichend oder nicht geeignet um eine verträgliche Lösung für die Bewohner zu erreichen. Eine funktionierende Lösung muss immer mit den Naturgesetzen des Lebens und im Ausgleich zur Natur erstellt werden.
Ausbildung der ganzheitlichen Baubiologie
